Stichwort: Kwimbi

10. April 2017

Frohe Ostern – Fuck Yeah 2017!

illustrie-SalvadorHasi
Da wir momentan mal wieder völlig mit Arbeit überhäuft sind, hinken die Posts und die eigenen Projekte hier total hinterher *seufz* Aber ein kleiner Ostergruß muss sein – vor allem, da wir diese Woche das Kalenderbild von schloggers diesjährigem FUCK YEAH-Kalenders sind (auf Kwimbi sogar noch bestellbar)^^ Auf comicgate könnt ihr auch dieses Mal wieder ein kleines Interview dazu lesen :) Sowie wieder etwas mehr Luft ist, kommt der Bericht über die tolle Ausstellungsparty des 2x12h Comic-Events und wir laden endlich die dort entstandenen Comics dazu hoch^^ Kann aber aufgrund der Arbeitsaufkommens leider noch etwas dauern …
Am aktivsten sind wir momentan übrigens auf Instagram (für uns auch überraschend, aber es liegt wohl daran, dass das Handling dort einfach am schnellsten geht. Wir stehen da zwar noch ganz am Anfang, aber es macht total gute Laune!) – also wer mag folge uns dort :)

Fröhliche Ostern wünschen
Stew & Timo

illustrie-instagram

 

14. November 2013

FUCKYEAH & PACKYEAH

illustrie_fuckyeah-kalender

Da isser – der FUCKYEAH 2014 Webcomic-Kalender – mit Sicherheit so ziemlich der coolste Illustrationskalender, den es für 2014 geben wird! Und wie schon vermutet war er auch dieses Jahr bei Kwimbi sofort ausverkauft. Nur bei einigen wenigen der 57 Zeichner/innen ist er noch erhältlich – wer also noch einen haben möchte, muss sich wirklich beeilen und bei den unten stehenden Zeichnern direkt nachfragen.
Oder man hat wahnsinniges Glück und gewinnt demnächst einen Kalender bei uns :) Mehr zu unserem FUCKYEAH-Gewinnspiel in den nächsten Tagen hier auf unserem Blog oder auf unserer Facebookseite & Twitterseite – dran bleiben lohnt sich, denn in der nächsten Zeit gibt es wahrscheinlich noch mehr tolle News…

Links zu allen FUCKYEAHs (die Links in Bold führen direkt zum Kalender-Beitrag):

Annelie Wagner // Adrian vom Baur // Albert Hulm // Angela Wittchen // Anna-Maria Jung // Beni Merk // Buddelfisch // Chris Hefele // Dagmar Gosejacob // David Füleki // Dominik Wendland // Eva Yabai // Eve Jay // Frederic Dupont // Hanspeter Ludwig // Irina Zinner // JARoo // Jeff Chi // Jo Bub // Jo Lott // Johannes Kretzschmar // Katharina Netolitzky // Kathi Kierach // Katja Klengel // Kerstin Buzelan // Lew Bridcoe // Lisa Neun // Maike Plenzke // Maja Verfondern (Regenmonster) // Martin Rathscheck // Marvin Clifford // Matthias Kringe // Maximilian Hillerzeder // Moritz Stetter // Olivia Vieweg // Olga Andriyenko (Asu) // Piers Goffart // Ralf Marzcinzcik // Sarah Burrini // Sarah Stowasser // Sascha Wüstefeld // Selektive Erinnerung // Schlogger // Simone Kesterton // Stefanie Kick // Stew & Timo (Illustrie) // TeMeL // Till Laßmann // Tim Gaedke // Tobi Dahmen // Ulf Salzmann // Vanessa Drossel // Vincent Kunert // Walterscheid // Yinfinity

 

PS: Anbei ein bisschen Special-Content zur PACKYEAH-Session. Damit FUCKYEAH-Initiatorin Schlogger (= die Lady mit dem Schwammkopf auf’m Pulli) nicht alles alleine machen musste, habe ich nämlich ein bisschen mit angepackt und eingepackt :)

packyeah-doku

20. Oktober 2013

fuck yeah…

prev_teaserfuckyeah14

… ist der klangvolle Titel des Webcomic-Kalenders, für den wir einen kleinen Comic beigesteuert haben (siehe Ausschnitt Skizze oben). Dabei befinden wir uns in der wahrhaft illustren Gesellschaft von 57 anderen Comiczeichnern und Illustratoren, so dass der Kalender ein echtes Highlight sein dürfte, wenn Initiatorin Schlogger denn auch wirklich alle Beiträge eintreiben konnte ;)
Da der Kalender im letzten Jahr ratzfatz ausverkauft war, lohnt es sich, umgehend eine Vorbestellung an Kwimbi zu schicken – dort gibt es außerdem eine ausführlichere Vorschau und eine Liste aller Teilnehmer inkl. Links zu den jeweiligen Blogs und Portfolios. Wenn der Kalender am 15. November verschickt wird, gibt’s hier aber auch noch einmal extra News dazu :)
PS: Yeah – Schlogger hat alle Beiträge bekommen – der Kalender ist im Druck und sieht super aus^^

Prolog

Comics. Diese Form der Literatur hat es hierzulande nach wie vor nicht leicht. Auch wenn neue Stilrichtungen oder Gattungen (zuletzt Graphic Novels oder Webcomics) in den letzten Jahren frischen Wind in dieses Genre brachten, hat sich die allgemeine Wertschätzung dafür nur wenig gebessert und es ist nach wie vor kaum lukrativ, hauptberuflich als Comiczeichner zu arbeiten. Comiczeichnen muss man sich leisten können, denn je nach Art, Stil oder Inhalt sind Comics häufig sehr aufwändig in der Produktion.

Trotzdem gibt es erfreulicher Weise viele tolle Comics und diese sind für viele Illustratoren der Grund für ihren beruflichen Werdegang. So auch für Stew, die sich in frühester Kindheit beim Lesen einer Bildergeschichte von e.o.plauen (Vater und Sohn) eine lebenslange Affinität zu Comics einhandelte – im Gegensatz zu Timo, der sich als Kind beim Konsumieren von Zeichentrickserien mit dem Illustrationsvirus infizierte.

Und obwohl viele unserer Projekte immer wieder das Gebiet der Comics schneiden, gab es „das eine, große“ Comicprojekt bisher noch nicht. Stattdessen zeichnen wir hier und da mal ein paar Panels, dort mal eine Sprechblase, selten eine ganze Comicseite. Was schade ist, denn wir würden gerne viel mehr Comics machen …


Gezeichnet in Erlangen um 2002, wahrscheinlich in einer Vollmondnacht.

Nichtsdestotrotz gibt es immer wieder kleine Szenen aus dem erlebten (oder auch fiktiven) Alltag, die als Minicomic notiert werden – und das schon seit einer ganzen Weile. Wir können uns Comics nun mal schlecht verkneifen! Und da dies mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch unser Leben lang so bleiben wird, gibt es auf Illustrie eine Rubrik für diese semi-realistisch-fiktiven Autobio-Comics:

In losen Zusammenhängen, persönlich, den (Berufs-)Alltag beleuchtend, tagebuchartig – aber nicht täglich, sondern immer nur dann, wenn wir es uns zeitlich eben leisten können. Und natürlich, wenn sich etwas lohnt, erzählt zu werden (was übrigens so ca. 3-10 mal am Tag der Fall wäre)!

– – –
Update 01: Irgendwann waren im Laufe der Jahre dann doch so viele Minicomics zusammen gekommen, dass wir 2014 ein kleines Comicbüchlein namens „Unkraut und Rüben“ selbst gedruckt, herausgebracht und hauptsächlich auf dem Comicsalon Erlangen verkauft haben. Dabei enthält das Heft nicht nur die hier auf der Website bis 2014 gesammelten Comics, sondern auch ca. 10 zusätzliche Seiten, die nur in „Unkraut und Rüben“ enthalten sind. Wer ein solches Heft haben möchte, kann dies gerne direkt über www.kwimbi.de bestellen oder  – falls es dort nicht mehr erhältlich sein sollte – uns eine Email schicken.